Der einzige aufgeladene Elfer seiner Generation mit Kupplungspedal — entwickelt mit der Familie des Ingenieurs, der den Motor konstruiert hat.
€9,5 Mio. Fremdkapital mit 20 % p. a., besichert durch Verpfändung sämtlicher Geschäftsanteile. Nach vollständiger Rückzahlung verbleiben 20 % der Gesellschaft dauerhaft beim Investor.
Das Modell zahlt aus Kundenanzahlungen zurück, nicht aus Gewinnen. 20 % bei Bestellung, 40 % bei Produktionsbeginn, 40 % bei Auslieferung — bei einem Fahrzeugpreis von €3,2 Mio. fließen €1,92 Mio. je Fahrzeug, bevor es ausgeliefert wird. Die Rückzahlung hängt damit am Auftragseingang, nicht am Produktionshochlauf. Das ist der Grund, weshalb der Downside-Fall die Laufzeit streckt, aber nicht den Kapitalrückfluss gefährdet.
| Element | Bedingung | Wert |
|---|---|---|
| Instrument | Nachrangdarlehen mit Anteilsverpfändung und anschließender Equity-Komponente | — |
| Volumen | Auszahlung in vier meilensteingebundenen Tranchen | €9.500.000 |
| Verzinsung | Auf den jeweils ausstehenden Saldo, monatlich aufgezinst | 20,0 % p. a. |
| Tilgung | Cash Sweep aus freiem Cashflow, nach Mindestliquidität von €1,5 Mio. | 70 % |
| Sicherheit | Verpfändung von 100 % der Geschäftsanteile bis zur vollständigen Rückführung | 100 % |
| Equity nach Abrechnung | Verbleibt ohne weitere Einzahlung dauerhaft beim Investor | 20,0 % |
| Erwartete Laufzeit bis Vollrückzahlung | Basisfall | 30 Monate |
Alle Werte modelliert auf Basis der im Kapitel 14 offengelegten Annahmen. Keine Zusicherung künftiger Erträge.
Die Industrie bewegt sich in eine Richtung: Elektrifizierung, Einheitsplattformen, Doppelkupplung, softwaregefilterte Rückmeldung. Jede dieser Entwicklungen ist regulatorisch getrieben und irreversibel.
Genau dadurch entsteht Knappheit. Ein handgeschaltetes Fahrzeug mit aufgeladenem Sechszylinder und mechanischer Rückmeldung wird nicht deshalb wertvoll, weil es besser ist — sondern weil es gesetzlich, wirtschaftlich und technisch bald nicht mehr herstellbar sein wird. Sammler antizipieren dieses Ende bereits: Die Preise der letzten handgeschalteten Sportwagengenerationen steigen, während vergleichbare Automatikvarianten stagnieren.
MEZGER911 positioniert sich bewusst am Ende dieser Linie — nicht als Retro-Interpretation, sondern als letzter konsequent mechanischer Hochleistungswagen, gebaut mit den Fertigungsmitteln des Jahres 2030.
Verbrennungsmotoren in Kleinstserien bleiben zulassungsfähig, aber der Entwicklungsaufwand je Fahrzeug steigt so stark, dass Großserienhersteller das Segment verlassen.
Aufgeladene Serien-Elfer werden ausschließlich mit Doppelkupplung ausgeliefert. Handschaltung existiert nur in saugmotorischen oder streng limitierten Sondermodellen.
Singer, Gunther Werks, Theon und Tuthill haben bewiesen, dass Sammler siebenstellige Beträge für neu aufgebaute Elfer zahlen — mit mehrjährigen Wartelisten.
Basis ist der 911 GT2 RS der Baureihe 991.2 — die konsequenteste Aerodynamik, die Porsche je für die Straße freigegeben hat. Darauf setzt MEZGER auf, was es dort nie gab: den Mezger 3.3 Bi-Turbo an einem Handschaltgetriebe.
Ein ausfahrbares Element erzeugt Abtrieb erst oberhalb einer Auslösegeschwindigkeit und verändert die Balance beim Ausfahren. Der feste Flügel in Schwanenhalsaufhängung wirkt ab dem ersten Meter und speist die Strömung von oben ein, statt sie durch Streben zu stören. Die Auslegung folgt der Straße, nicht der Rundenzeit: Der Abtrieb wächst linear mit dem Staudruck, ohne Umschlagpunkt im relevanten Geschwindigkeitsbereich.
| Baugruppe | Auslegung | Entwicklungstiefe | Zielwert |
|---|---|---|---|
| Triebwerk | Mezger 3.3 Bi-Turbo, Neuaufbau mit angepasster Aufladung und eigener Applikation | Eigenentwicklung | 515 kW · 700 PS |
| Getriebe | Sechsgang-Handschaltung, Neukonstruktion für 750 Nm Eingangsmoment | Eigenentwicklung · proprietär | 750 Nm |
| Karosserie | Außenhaut vollständig CFK aus eigener Fertigung, Sichtgewebe auf Dach und Deckeln | Eigenfertigung | −68 kg |
| Fahrwerk | Federung und Dämpfung auf Straßenhaltbarkeit ausgelegt, nicht auf Rundenzeit | Neuabstimmung | ±0,4 Grad |
| Bremsanlage | Keramik-Verbundscheiben mit angepasster Kühlluftführung aus dem Bugteil | Integration | 410 / 390 mm |
| Fahrzeuggewicht | Zielgewicht fahrfertig ohne Fahrer, Verteilung durch Getriebelage nach vorn verlagert | Auslegung | 1 395 kg |
| Dokumentation | Aufbauhistorie, Prüfprotokoll und Materialnachweis je Fahrgestellnummer | Prozess | je Fahrzeug |
Zielwerte der Auslegungsphase, festgeschrieben mit Abschluss des Erprobungsprogramms.
Prototyp und Serie teilen dieselbe technische Grundlage. Jedes Erprobungsergebnis gilt damit unmittelbar für das Serienfahrzeug.
Drei GT2 RS werden beschafft und vollständig zerlegt. Jedes Fahrzeug trägt eine eigene Aufgabe im Entwicklungsprogramm — keines wird kopiert, jedes wird vermessen.
Serie und Prototyp bauen auf demselben Fahrzeug auf: dem 911 GT2 RS der Baureihe 991.2. Das erspart einen zweiten Integrationsdurchlauf, überträgt sämtliche Erprobungsergebnisse unmittelbar auf die Serie und hält die Zulassungsunterlagen konsistent.
Der GT2 RS wird ausschließlich mit Doppelkupplungsgetriebe ausgeliefert. Ein Handschaltgetriebe für 750 Nm existiert für diesen Bauraum nicht — Gehäuse, Übersetzungen, Kupplung und Schaltmechanik sind deshalb Neukonstruktion und zum Patent angemeldet. Dazu kommt der Mezger 3.3 als eigenständiger Triebwerksaufbau. Beide Baugruppen zusammen sind von Wettbewerbern nicht kurzfristig reproduzierbar und bilden den technischen Kern des Unternehmenswerts — unabhängig vom Namen.
| Basis 911 GT2 RS (991.2) | Wert |
|---|---|
| Beschaffungspreis inkl. Ausstattung Annahme | €420.000 |
| Serienmäßige Getriebeart | Doppelkupplung |
| Serienleistung | 515 kW · 700 PS |
| Jahresbedarf ab 2030 | 24 Fzg. |
| Beschaffung | Rahmenvertrag |
„Hans Mezger konstruierte den Sechszylinder-Boxer des 911, führte die Entwicklung des 917 und zeichnete den TAG-Porsche-Formel-1-Motor, mit dem McLaren 25 Grand-Prix-Siege, drei Fahrer- und zwei Konstrukteurstitel gewann."
Für den Sammlermarkt ist dieser Name kein Zitat, sondern eine Beglaubigung. Er benennt die Ingenieursleistung, die einer ganzen Fahrzeuggattung ihren Charakter gegeben hat — und er gehört keiner Marke, sondern einer Familie.
Oliver Mezger übernimmt die Geschäftsführung der Projektgesellschaft und wird ihr öffentlicher Repräsentant. Die Familie hält 25 % der Anteile. Damit ist die Beteiligung keine Namenspatenschaft, sondern eine unternehmerische Bindung.
Ein Name allein schützt nichts. Erst die Kombination aus drei Elementen macht ihn verteidigungsfähig: eine exklusive, zeitlich unbefristete Namenslizenz der Familie an die Gesellschaft; die Eintragung der Wortmarke MEZGER911 in den relevanten Nizza-Klassen; und die gesellschaftsrechtliche Bindung der Familie über ihren Anteil. Fällt eines dieser drei Elemente weg, ist das Projekt ein technisch anspruchsvoller Umbau ohne Alleinstellung.
Das Jubiläum ist ein Verstärker, keine Bedingung. Der Geschäftsplan trägt auch dann, wenn der Termin um zwölf Monate verfehlt wird — Kapitel 15 weist diesen Fall aus.
Die Gesellschaft folgt exakt der Systematik, mit der sich die etablierten Häuser dieses Segments seit fünfzehn Jahren rechtssicher bewegen. Jede Position ist auf eine konkrete Rechtsgrundlage gestützt und wird vor Zeichnung durch ein Gutachten bestätigt.
Die Vorfassung führte das Produkt als „Porsche MEZGER" und enthielt den Satz „Das Fahrzeug bleibt ein Porsche". Beides suggeriert eine Verbindung zur Porsche AG, die nicht besteht, und wäre markenrechtlich angreifbar gewesen. Das Produkt heißt ausschließlich MEZGER911. Die Porsche AG wird ausschließlich referenziell als Herstellerin des Basisfahrzeugs genannt.
Kein etablierter Anbieter in diesem Segment führt eine Fremdmarke im Produktnamen. Singer, Gunther Werks, Theon Design und Tuthill firmieren durchgehend unter eigenem Namen und bezeichnen das Basisfahrzeug rein beschreibend. MEZGER911 folgt derselben, erprobten Systematik — sie ist der Marktstandard, nicht eine Einschränkung.
| Rechtsfrage | Position der Gesellschaft | Grundlage | Status |
|---|---|---|---|
| Recht am Namen MEZGER | Exklusive, unbefristete Lizenz der Familie an die Projektgesellschaft gegen fremdübliche Gebühr | Namensrecht § 12 BGB | Vor Zeichnung |
| Wortmarke MEZGER911 | Anmeldung als Unionsmarke in Klasse 12, 37 und 42 | UMV (EU) 2017/1001 | Vor Zeichnung |
| Nennung der Marke Porsche | Ausschließlich als Bestimmungsangabe zur Bezeichnung des Basisfahrzeugs; keine Verwendung in Produktname, Logo oder Domain | § 23 MarkenG · Art. 14 UMV | Gutachten beauftragt |
| Rechtliche Herstellereigenschaft | Die Projektgesellschaft tritt als Hersteller des Endprodukts auf und übernimmt die entsprechenden Pflichten | § 4 ProdHaftG | Gutachten beauftragt |
| Zulassungsweg | EG-Einzelgenehmigung je Fahrzeug bis 24 Einheiten p. a.; Prüfung nationaler Kleinserie ab 2031 | VO (EU) 2018/858 · § 21 StVZO | Gutachten beauftragt |
| Werksgarantie Porsche | Erlischt durch den Umbauumfang. Die Gesellschaft gewährt eine eigene Garantie, rückgestellt mit €52.000 je Fahrzeug | Vertragsrecht | Im Modell abgebildet |
| Produkthaftung | Vollständig bei der Projektgesellschaft; Deckung über Produkthaftpflicht mit Rückrufkostenbaustein | ProdHaftG · ProdSG | Vor Zeichnung |
| Fahrzeugidentität / FIN | Zu klären: Fortführung der ursprünglichen FIN oder Vergabe einer eigenen Herstellerkennung | VO (EU) 19/2011 | Vor Zeichnung |
| Getriebekonstruktion | Patentanmeldung für Schaltmechanik und Drehmomentführung vorgesehen | PatG · EPÜ | In Vorbereitung |
Was, wenn die Porsche AG widerspricht? Ein Widerspruch könnte sich nur gegen die Art der Markennennung richten, nicht gegen das Fahrzeug selbst — dessen Umbau ist nach dem Erschöpfungsgrundsatz zulässig, sobald das Basisfahrzeug rechtmäßig erworben wurde. Der wirtschaftliche Schaden eines erfolgreichen Widerspruchs beschränkt sich damit auf die Anpassung von Kommunikationsmitteln, nicht auf den Produktionsbetrieb. Die Gesellschaft hält hierfür eine Kommunikationsfassung vor, die ohne jede Markennennung auskommt.
Diese Darstellung ist die Position der Gesellschaft und ersetzt keine Rechtsberatung. Die abschließende Bewertung erfolgt durch das beauftragte Gutachten einer auf Marken- und Produkthaftungsrecht spezialisierten Kanzlei; das Ergebnis wird dem Investor vor Zeichnung im Datenraum vorgelegt.
Zehn Arbeitsstränge, jeder mit Gegenpartei, Dokument und Termin. Die industrielle Basis steht bereits, die Verträge sind verhandelt und terminiert. Der Mittelabruf des Investors ist an diese Meilensteine gekoppelt — es fließt kein Kapital, bevor der jeweilige Schritt belegt ist.
| Arbeitsstrang | Gegenpartei | Dokument | Status | Nächster Meilenstein |
|---|---|---|---|---|
| Projektgesellschaft | WTG Vermoegensverwaltung GmbH | Gesellschaftsvertrag | Vor Zeichnung | Gründung vor Investorenansprache |
| Namenslizenz | Familie Mezger | Lizenz- und Gesellschaftervereinbarung | Vor Zeichnung | Voraussetzung für Mittelabruf Tranche 1 |
| Rechtsgutachten Marke | IP-Kanzlei | Legal Opinion | Gutachten beauftragt | Vorlage im Datenraum |
| Carbonfertigung | Zwei Standorte, Italien — im Eigentum der Initiatoren | Bestehender Betrieb | Verfügbar | Werkzeugbau nach Freigabe der Außenhaut |
| Entwicklungspartner | VELA, Berlin | Entwicklungsvertrag | In Verhandlung | Unterzeichnung mit Programmstart |
| Getriebeentwicklung | Spezialzulieferer Datenraum | Entwicklungsvertrag | In Verhandlung | Lastenheft und Festpreisangebot |
| Erprobung | Nürburgring | Streckennutzung | Geplant | Buchung nach erstem Rollout |
| Homologation | Technischer Dienst | Vorprüfung Zulassungsweg | Gutachten beauftragt | Schriftliche Wegbestätigung |
| Basisfahrzeuge Serie | Händlernetz | Rahmenvereinbarung Beschaffung | Vor Zeichnung | Absicherung der Allokation ab 2029 |
| Kundenvorreservierungen | Sammler und Händler | Absichtserklärungen | Vor Zeichnung | Erste Ansprache nach Designfreigabe |
Die Struktur der Transaktion schützt das Kapital von der ersten Minute an: Tranche 1 wird erst ausgezahlt, nachdem die Namenslizenz der Familie Mezger unterzeichnet und das markenrechtliche Gutachten vorgelegt ist. Jede weitere Tranche hängt an einem nachweisbaren technischen Meilenstein. Der Investor finanziert damit keine Absichtserklärung, sondern jeweils den nächsten belegten Schritt — und behält bis zur vollständigen Rückzahlung das Pfandrecht an sämtlichen Geschäftsanteilen.
Die Außenhaut bestimmt Oberflächenqualität, Geometrie, Termintreue und rund 9 % der Herstellkosten. Sie an einen Auftragsfertiger zu geben, hieße den Engpass des gesamten Programms aus der Hand zu geben. Beide Standorte gehören den Initiatoren.
Vollständige Zerlegung der Spenderfahrzeuge, Integration der Neuteile, Wiederaufbau und Absicherung. Hier entsteht der Prototyp, an dem die Freigabespezifikation festgeschrieben wird.
Belastungszyklen über Temperatur- und Dynamikbereiche für jede Baugruppe. Ergebnis sind Prüfprotokolle — die Grundlage der Zulassung und zugleich das belastbarste Verkaufsargument gegenüber technisch versierten Sammlern.
Für Antrieb, Elektronik, Bremsen, Fahrwerk, Räder, Reifen, Abgasanlage, Lichttechnik und Interieur besteht ein Kreis internationaler Entwicklungs- und Fertigungspartner. Namen und Konditionen werden nach Unterzeichnung der Vertraulichkeitsvereinbarung im Datenraum offengelegt — nicht aus Zurückhaltung, sondern weil mehrere Partner ihrerseits an Geheimhaltungspflichten gegenüber Großserienherstellern gebunden sind.
Vergleichbare Häuser haben den Markt für neu aufgebaute Elfer im siebenstelligen Bereich etabliert und arbeiten mit mehrjährigen Wartelisten. MEZGER911 positioniert sich oberhalb dieser Gruppe — und trägt damit die Beweislast.
| Anbieter | Positionierung | Preisniveau | Antrieb | Getriebe |
|---|---|---|---|---|
| Singer | Restaurierung und Neuinterpretation, luftgekühlt | €1,8—2,5 M | Sauger | Handschaltung |
| Gunther Werks | Carbonkarosserie auf 993-Basis | €1,3—1,8 M | Sauger | Handschaltung |
| Theon Design | Individualaufbauten auf 964-Basis | €0,9—1,4 M | Sauger | Handschaltung |
| Tuthill | Leichtbau, motorsportnah | €1,0—1,6 M | Sauger | Handschaltung |
| MEZGER911 | Moderne Basis, Biturbo, Familienherkunft | €3,0 M | Biturbo | Handschaltung |
Preisspannen sind Marktbeobachtungen aus öffentlich zugänglichen Quellen und Auktionsergebnissen Zu verifizieren — sie sind vor Investorenversand durch einen Marktbericht zu belegen.
Drei Unterschiede, die keiner der Vergleichsanbieter besitzt: eine moderne, aufgeladene Antriebsbasis statt eines luftgekühlten Saugmotors; ein Handschaltgetriebe, das es für diese Motorisierung nirgendwo gibt; und eine unmittelbare Familienherkunft zum Konstrukteur des Ursprungsmotors. Jeder einzelne Punkt rechtfertigt für sich keinen Aufpreis von 70 %. In Kombination adressieren sie einen Käufer, der die übrigen Anbieter bereits besitzt.
Ein Teil des Sammlermarkts bewertet gerade die Luftkühlung als eigentliches Wertkriterium. Für dieses Segment ist eine moderne Basis kein Vorteil, sondern ein Abschlag. Die Gesellschaft adressiert deshalb bewusst nicht den klassischen Restomod-Käufer, sondern den Sammler moderner Hochleistungsfahrzeuge — ein kleinerer, aber zahlungskräftigerer Kreis. Die Absatzplanung von 100 Fahrzeugen über acht Jahre unterstellt einen Marktanteil, der diesem engeren Segment entspricht.
Die Kalkulation enthält sämtliche Positionen bis zur Übergabe an den Kunden — einschließlich Gewährleistungsrückstellung, Nacharbeit, Logistik und Auslieferung. Bei einem Verkaufspreis von €3,2 Mio. verbleibt eine Bruttomarge von 61,4 %, die auch unter Kostendruck tragfähig bleibt.
| Umsatz | €320,0 M |
| Herstellkosten | −€123,5 M |
| Bruttoergebnis 61,4 % | €196,5 M |
| Vertrieb, Verwaltung, Marketing, Engineering | −€38,0 M |
| Namenslizenz Familie Mezger · 2 % vom Umsatz | −€6,4 M |
| EBITDA 47,5 % | €152,1 M |
| Abschreibung Prototyp und Werkzeuge | −€9,5 M |
| EBIT | €142,6 M |
| Ertragsteuern · 30 % Annahme | −€42,8 M |
| Jahresüberschuss | €99,8 M |
| Thesaurierung · 30 % | −€29,9 M |
| Ausschüttbares Ergebnis | €69,9 M |
| Anteil des Investors · 20 % | €14,0 M |
Der ausgewiesene Ergebnisanteil von €14,0 Mio. ist nach Abzug sämtlicher Betriebskosten, der Lizenzgebühr, der Abschreibung, einer Steuerlast von 30 % und einer Thesaurierung von 30 % gerechnet. Es ist der Betrag, der tatsächlich ausschüttbar wäre — nicht ein Bruttowert. Zusammen mit der Kapitalrückzahlung von €13,9 Mio. ergibt das €27,9 Mio. auf €9,5 Mio. eingesetztes Kapital, das 2,9-fache. Diese Zahl hält jeder Prüfung stand.
| Jahr | Fahrzeuge | Einzahlungen | Herstellkosten | Betriebskosten | Programm | An Investor | Operative Logik |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2027 | — | — | — | €1,1 M | €6,2 M | — | Entwicklung, Integration, Erprobung. Keine Kundeneinzahlungen vor fahrbarem Prototyp. |
| 2028 | 3 | €23,7 M | €9,1 M | €4,2 M | €3,3 M | €6,4 M | Prototyp fahrbereit Q1. Auftragseingang beginnt, erste Auslieferungen im zweiten Halbjahr. |
| 2029 | 12 | €52,5 M | €20,3 M | €6,2 M | — | €7,5 M | Ein Fahrzeug je Monat. Vollständige Abrechnung mit dem Investor im Juni. |
| 2030 | 24 | €84,5 M | €32,4 M | €8,2 M | — | — | Zwei Fahrzeuge je Monat. Kapital vollständig zurückgeführt, Investor hält 20 % Beteiligung. |
Einzahlungen umfassen Anzahlungen künftiger Auslieferungen und weichen daher vom bilanziellen Umsatz des jeweiligen Jahres ab. Der 18. November 2029 — hundertster Geburtstag von Hans Mezger — fällt in die Hochlaufphase und wird als Kommunikationsanlass genutzt, ohne dass der Plan davon abhängt.
Auszahlung in vier meilensteingebundenen Tranchen. Die Reserve von 7,9 % ist bewusst gesetzt: Prototypenprogramme überschreiten ihr Budget regelmäßig, und ein Nachschussverlangen sechs Monate nach Zeichnung ist der schnellste Weg, das Vertrauen eines Investors zu verlieren.
Beschaffung der Entwicklungsfahrzeuge, Aufbau des Teams, Beauftragung der Rechtsgutachten.
Getriebeentwicklung, Werkzeugbau Carbon, Beginn der Systemintegration.
Erprobungsprogramm, Homologationsverfahren, Vorbereitung des Marktauftritts.
Serienvorbereitung und Betriebsmittel bis zum Anlaufen der Kundenanzahlungen.
Der Saldo steigt zunächst, weil 24 Monate lang Zinsen auflaufen, ohne dass getilgt wird. Erst mit dem Auftragseingang ab Q1 2028 kehrt sich die Kurve um. Diese Darstellung ist unbequem und deshalb notwendig: Ein Investor, der die Zinsmechanik nicht sieht, unterschätzt sein Risiko in den ersten zwei Jahren.
| Zeitpunkt | Anteil | Betrag | Rechtliche Behandlung |
|---|---|---|---|
| Bestellung, ca. 12 Monate vor Auslieferung | 20 % | €640.000 | Erhaltene Anzahlung, auf Treuhandkonto |
| Produktionsbeginn, ca. 5 Monate vorher | 40 % | €1.280.000 | Freigabe zur Materialbeschaffung |
| Auslieferung und Übergabe | 40 % | €1.280.000 | Umsatzrealisierung |
| Vorlauf vor Umsatzrealisierung | 60 % | €1.920.000 | Trägt Betriebsmittel und Tilgung |
Die Treuhandlösung für die erste Rate schützt den Kunden und ist im Sammlermarkt üblich. Sie reduziert die frei verfügbare Liquidität und ist im Modell entsprechend berücksichtigt. Vor Erreichen einer Mindestliquidität von €1,5 Mio. erfolgt keine Tilgung an den Investor.
Dieses Modell ist nicht bebildert, sondern bedienbar. Verschieben Sie Preis, Absatz, Kosten und Zeitplan — Rückfluss, Verzinsung und Laufzeit werden für jede Kombination neu gerechnet.
| Umsatz aus 100 Fahrzeugen | €320,0 M |
| Bruttomarge je Fahrzeug | 61,4 % |
| Ergebnisanteil des Investors aus 100 Fahrzeugen | €14,0 M |
| Gesamtrückfluss auf €9,5 Mio. | €27,9 M · 2,94× |
Verschieben Sie die Regler, wie Sie möchten: Der interne Zinsfuß bleibt bei 21,9 %. Die Verzinsung ist vertraglich fixiert und nicht ergebnisabhängig — sie läuft mit 20 % p. a. auf den ausstehenden Saldo, bis dieser getilgt ist. Ein schlechterer Geschäftsverlauf verlängert die Laufzeit und erhöht damit den absoluten Rückfluss; er senkt ihn nicht. Der Investor trägt somit kein Ergebnisrisiko, sondern ausschließlich ein Ausfallrisiko — und dieses ist durch die Verpfändung sämtlicher Geschäftsanteile sowie durch die Tilgung aus Kundenanzahlungen doppelt unterlegt. Das unternehmerische Risiko des Geschäftsverlaufs tragen die Initiatoren.
| €2,80 M | €3,00 M | €3,20 M | €3,40 M | |
|---|---|---|---|---|
| €1.235.000 | 55,9 % | 58,8 % | 61,4 % | 63,7 % |
| €1.350.000 | 51,8 % | 55,0 % | 57,8 % | 60,3 % |
| €1.500.000 | 46,4 % | 50,0 % | 53,1 % | 55,9 % |
| €1.650.000 | 41,1 % | 45,0 % | 48,4 % | 51,5 % |
Der Break-even der Gesellschaft — Deckung sämtlicher Betriebskosten — liegt im Basisfall bei sieben Fahrzeugen pro Jahr. Bei zwölf Fahrzeugen jährlich trägt sich das Unternehmen auch dann, wenn Preis und Kosten gleichzeitig um je 15 % zuungunsten der Planung abweichen.
Eine Struktur, die dem Investor 20 % p. a. und dauerhaft 20 % der Anteile gewährt, wirft eine berechtigte Frage auf: Was stimmt nicht? Die Antwort steht in dieser Sektion.
Die Initiatoren bringen den Namen, die industrielle Basis und die Vorbereitungsleistung ein — Vermögenswerte, die ohne Kapital wertlos bleiben. Bei 55 % Beteiligung entspricht ihr Anteil am Ergebnis der ersten 100 Fahrzeuge rund €38,7 Mio. Die Alternative wäre eine klassische Eigenkapitalrunde: Sie hätte bei einer belegbaren Bewertung dieses Projektstands zu einer erheblich höheren Verwässerung geführt, weil weder Prototyp noch Zulassung noch Auftragsbestand existieren. Die hohe Verzinsung ist der Preis dafür, die Kontrolle zu behalten — sie ist teuer, aber sie ist endlich.
Eine Pre-Money-Bewertung wird bewusst nicht behauptet. Sie wäre zum jetzigen Zeitpunkt nicht belegbar, und ein Family Office würde sie zu Recht angreifen. Die 20 % werden stattdessen als Vergütung für die Übernahme des Anschubrisikos gewährt, nicht als Gegenwert einer bezifferten Unternehmensbewertung. Eine unabhängige Bewertung des Namensrechts erfolgt stufenweise — nach rechtlicher Sicherung, nach Prototypenfreigabe und nach den ersten bestätigten Bestellungen.
| Gegenstand | Ausgestaltung |
|---|---|
| Sitz und Recht | Projektgesellschaft nach deutschem Recht; Gesellschafterversammlung, Geschäftsführung und Verpfändung unterliegen deutschem Recht; Gerichtsstand am Sitz |
| Sicherheit | Verpfändung sämtlicher Geschäftsanteile zugunsten des Investors bis zur vollständigen Rückführung von Kapital und aufgelaufener Verzinsung |
| Rangverhältnis | Keine vorrangigen Finanzverbindlichkeiten. Weitere Fremdmittel nur mit Zustimmung des Investors |
| Zahlungsverkehr | Zwei-Personen-Zeichnung ab €100.000; Kundenanzahlungen erster Rate auf Treuhandkonto |
| Aufsichtsgremium | Beirat mit drei Sitzen; ein Sitz beim Investor, mit Stimmrecht bei zustimmungspflichtigen Geschäften |
| Zustimmungspflichtige Geschäfte | Budgetabweichung über 10 %, Aufnahme weiterer Finanzmittel, Änderung des Geschäftszwecks, Verfügung über IP, Ausschüttungen, Neueinstellung der Geschäftsführung |
| Berichtspflichten | Monatlicher Soll-Ist-Vergleich zu Liquidität, Auftragseingang und Programmfortschritt; Quartalsbericht mit Meilensteinstatus; geprüfter Jahresabschluss |
| Verwässerungsschutz | Bezugsrecht bei Kapitalerhöhungen; Verwässerungsschutz auf Basis der gewichteten Durchschnittsmethode |
| Mitveräußerung | Tag-along bei Anteilsverkauf durch die Mehrheit; Drag-along erst nach vollständiger Rückführung |
| Verzugsfall | Zahlungsverzug über 30 Tage, Verfehlung eines Meilensteins um mehr als sechs Monate, Verlust der Namenslizenz oder Insolvenzantrag — bei Eintritt Verwertungsrecht an den verpfändeten Anteilen |
| Budgetüberschreitung | Bis zur Höhe der Reserve durch die Gesellschaft zu tragen; darüber hinaus Nachschusspflicht der Initiatoren, keine Verwässerung des Investors |
Zusammenfassung der beabsichtigten Konditionen, kein Term Sheet und kein bindendes Angebot. Der verbindliche Entwurf wird im Datenraum bereitgestellt.
Fünf Fachrollen, jede mit definiertem Anforderungsprofil und bestätigter Besetzung. Die Lebensläufe werden im Datenraum offengelegt — mehrere Beteiligte stehen aktuell noch in Anstellung bei Großserienherstellern und werden erst mit Vertragsabschluss benannt.
Öffentlicher Repräsentant des Projekts und Träger der technischen Herkunft. Verantwortet die Verbindung der Gesellschaft zum Erbe der Familie sowie die Kommunikation gegenüber Sammlern und Medien.
Gesamtverantwortung für Antrieb, Getriebeintegration, Fahrwerk und Absicherung. Anforderung: mindestens ein Fahrzeugprogramm von der Konzeptphase bis zur Serienzulassung geführt.
Name im DatenraumAufbau der Kleinserienfertigung, Steuerung der Carbonwerke und der Zulieferkette. Anforderung: Erfahrung in manufakturähnlicher Fertigung mit zweistelligen Jahresstückzahlen.
Name im DatenraumVerantwortet den Zulassungsweg, die Zusammenarbeit mit dem technischen Dienst und die Dokumentation je Fahrzeug. Anforderung: nachgewiesene Einzel- oder Kleinserienzulassungen in der EU.
Name im DatenraumLiquiditätssteuerung, Berichtswesen gegenüber dem Investor, Treuhandabwicklung der Kundenanzahlungen und Steuerung des Mittelabrufs nach Meilensteinen.
Name im DatenraumDirekter Zugang zu Sammlern, Händlern und Auktionshäusern in Europa, Nordamerika und dem Nahen Osten. Verantwortet Auftragseingang und Warteliste — die Größe, an der die Tilgung hängt.
Name im DatenraumZu jeder Position werden Name, vollständiger Werdegang und mindestens ein von der Konzeptphase bis zur Serienzulassung geführtes Fahrzeugprogramm dokumentiert, dazu Referenzkontakte aus dem jeweiligen Programm. Die Namenslizenz erklärt, warum dieses Fahrzeug begehrt sein wird — dieses Team ist der Beleg dafür, dass es fristgerecht entsteht.
| Risiko | Auswirkung | Gegenmaßnahme | Einstufung |
|---|---|---|---|
| Markenrechtlicher Widerspruch | Anpassung der Kommunikation, kein Produktionsstillstand | Rechtsgutachten vor Zeichnung; markenfreie Kommunikationsfassung liegt vor | Mittel |
| Namenslizenz kommt nicht zustande | Projekt verliert seine Alleinstellung vollständig | Aufschiebende Bedingung: Ohne unterzeichnete Lizenz fließt kein Kapital. Der Investor trägt dieses Risiko zu keinem Zeitpunkt | Ausgeschlossen |
| Getriebeentwicklung verzögert sich | Verschiebung des gesamten Programms um 6 bis 12 Monate | Festpreisvergabe an spezialisierten Zulieferer, Vertragsstrafe bei Verzug; Rückfallebene über eine bestehende Handschaltarchitektur ist konstruktiv abgesichert | Mittel |
| Zulassung dauert länger als geplant | Verzögerte Auslieferung, gestreckte Tilgung | Frühe Einbindung des technischen Dienstes; Einzelgenehmigung als abgesicherter Weg | Mittel |
| Basisfahrzeuge nicht verfügbar | Produktionsdrosselung ab 2029 | Rahmenvereinbarung mit dem Händlernetz, Vorabbeschaffung aus Betriebsmitteln; ergänzend die im Segment übliche Beistellung des Basisfahrzeugs durch den Kunden | Mittel |
| Nachfrage bleibt hinter Plan | Gestreckte Tilgung, Downside-Fall tritt ein | Kein Produktionsstart ohne Anzahlung; Break-even bereits bei sieben Fahrzeugen pro Jahr | Mittel |
| Kostenüberschreitung im Programm | Kapitalbedarf über €9,5 Mio. | Reserve von €750.000; darüber hinaus Nachschusspflicht der Initiatoren ohne Verwässerung des Investors | Mittel |
| Schlüsselpersonen fallen aus | Verlust von Fachwissen und öffentlicher Glaubwürdigkeit | Bindung über Gesellschaftsanteile mit Vesting; durchgängige Dokumentationspflicht; geregelte Nachfolge innerhalb der Familie Mezger | Mittel |
Kein Einzelrisiko ist nach Gegenmaßnahme als hoch eingestuft. Das größte denkbare Risiko — das Ausbleiben der Namenslizenz — ist für den Investor strukturell ausgeschlossen, weil ohne unterzeichnete Lizenz kein Kapital abfließt. Die verbleibenden Risiken wirken auf den Zeitplan, nicht auf die Rückzahlung: Die Verzinsung von 20 % p. a. läuft unabhängig vom Projektverlauf weiter, und die Anteilsverpfändung besteht bis zur letzten Rate.
Offenlegung der Lieferantenstruktur, der Namen des Fachteams, der Partnerverträge und des vollständigen Finanzmodells auf Monatsbasis.
Vorstellung des Fachteams, Besichtigung der Carbonfertigung in Italien und des Entwicklungsstandorts Berlin, Vorlage des markenrechtlichen Gutachtens.
Verbindliche Festlegung von Verzinsung, Tilgungsmechanik, Sicherheiten, Beiratssitz und zustimmungspflichtigen Geschäften.
Gründung der Projektgesellschaft mit der Familie Mezger, Unterzeichnung der Namenslizenz, Bestellung des Anteilspfands, Auszahlung von Tranche 1.
| Kapitalbedarf | €9.500.000 |
| Verzinsung | 20,0 % p. a. |
| Tilgungsquote | 70 % |
| Erwartete Laufzeit | 30 Monate |
| Erwarteter Rückfluss | €13.900.000 |
| Beteiligung danach | 20,0 % |
| Gesamtrückfluss über 100 Fahrzeuge | €27,9 M · 2,93× |
Ein Modell ist nur so belastbar wie seine Annahmen. Diese hier sind vollständig aufgeführt, damit sie angegriffen werden können.
| Verkaufspreis je Fahrzeug, netto | €3.200.000 |
| Auslieferungen 2028 / 2029 / 2030 | 3 / 12 / 24 |
| Erste Bestellung frühestens | Monat 14 · nach fahrbarem Prototyp |
| Zahlungsstaffel Bestellung / Produktion / Übergabe | 20 / 40 / 40 % |
| Vorlaufzeit zwischen Bestellung und Auslieferung | 12 Monate |
| Produktionsdurchlauf je Fahrzeug | 5 Monate |
| Herstellkosten je Fahrzeug | €1.235.000 |
| Betriebskosten p. a. 2027 / 2028 / 2029 / 2030 | €1,1 / 4,2 / 6,2 / 8,2 M |
| Namenslizenz an die Familie Mezger | 2,0 % vom Umsatz |
| Abschreibungsdauer Prototyp und Werkzeuge | 5 Jahre |
| Ertragsteuerbelastung | 30,0 % |
| Thesaurierungsquote | 30,0 % |
| Mittelabfluss des Prototypenprogramms | 24 Monate |
| Kapitalbetrag | €9.500.000 |
| Verzinsung auf den ausstehenden Saldo | 20,0 % p. a. |
| Zinsberechnung | monatlich, aufgezinst |
| Tilgungsanteil am freien Cashflow | 70,0 % |
| Mindestliquidität vor Tilgung | €1.500.000 |
Diese Unterlage dient ausschließlich Informationszwecken und richtet sich an einen begrenzten Kreis professioneller Adressaten. Sie stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb von Wertpapieren oder Beteiligungen dar und ist kein Prospekt im Sinne der Verordnung (EU) 2017/1129. Sämtliche Finanzangaben sind Modellrechnungen auf Grundlage der in Kapitel 19 offengelegten Annahmen; sie sind weder geprüft noch testiert und stellen keine Zusage künftiger Erträge dar. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen. Die Ausführungen zu Marken-, Zulassungs- und Haftungsfragen geben die Einschätzung der Gesellschaft wieder und ersetzen keine Rechtsberatung. MEZGER911 ist ein unabhängiges Fahrzeugprojekt. Es besteht keine geschäftliche Verbindung, Zusammenarbeit oder Autorisierung durch die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Die Bezeichnungen Porsche, 911, GT3 RS, Turbo S, S/T und Sport Classic sind Marken der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG und werden hier ausschließlich beschreibend zur Bezeichnung des Basisfahrzeugs verwendet. Weitergabe an Dritte nur mit schriftlicher Zustimmung.
Fassung 2.0 · August 2026 · Vertraulich